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Silberbarren kaufen

Silberbarren kaufen ist eine der Möglichkeiten, den Wert des Geldes durch Sachwerte abzusichern. Gerade in der heutigen Zeit, nach den Turbulenzen, die die weltweite Krise auf den Finanzmärkten hervorgerufen hat, ist das Silberbarren kaufen als sichere und langfristige Investition attraktiv. Wer Silberbarren kaufen will, ist in der Regel weniger an einem kurzfristigen Gewinn interessiert. Im Fokus steht beim Silberbarren kaufen die Sicherheit und die langfristige Stabilität des erworbenen Barrens. 
Schon vor 4000 Jahren wurden die ersten Silberbarren / Silbermünzen hergestellt. Die Seltenheit von Silber und die Eigenschaften, die es unter anderem für die Produktion von wertvollem Schmuck prädestinierten, machten Silber zu einem begehrten Handelsgut. Silberbarren kaufen war damals noch nicht möglich, denn die Barren gab es bereits vor der Erfindung der Münzen. Das Fälschen wertvoller Dinge ist aber keine Errungenschaft der Neuzeit, sondern hat den Menschen schon immer begleitet. Deshalb wurden die Silberbarren bald durch Münzen als Zahlungsmittel abgelöst, denn die Münzen waren infolge ihrer Prägung und ihres Gewichtes, das standardisiert war, wirksamer gegen den Versuch einer Fälschung gefeit. Jetzt war auch das Silberbarren kaufen möglich, denn die Barren blieben als einfach zu transportierende Wertgegenstände weiterhin im Handel. Sie waren auch in der Antike schon als langfristig sichere Investition sehr beliebt und bekannt, sodass das Silberbarren kaufen zur Werterhaltung des Eigentums unter wohlhabenden Bürgern eine weite Verbreitung in der damaligen Zeit fand. Die Beschränkung auf den wohlhabenden Teil der Bevölkerung, der Silberbarren kaufen konnte, blieb über viele Jahrhunderte hinweg erhalten. Für Anleger mit kleinem Geldbeutel spielte das Silberbarren kaufen erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Rolle. Bis dahin war an das Silberbarren kaufen für den Kleinanleger nicht zu denken, weil der Wert eines Silberbarrens den Rahmen der finanziellen Möglichkeiten des Durchschnittsbürgers sprengte. Zum Ende des 19. Jahrhunderts repräsentierte ein Silberbarren von einem Kilogramm Gewicht einen Wert von 180 Goldmark. Das hört sich nach nicht sehr viel an, entspricht aber etwa 20 Prozent des Jahresgehaltes eines Facharbeiters zu jener Zeit, für den deshalb das Silberbarren kaufen nicht erschwinglich war. In der damaligen Zeit war dies aber auch nicht so erforderlich wie heute. Denn das Hartgeld, also die Münzen, hatten noch einen echten materiellen Wert und konnten allein durch ihren Gehalt an Edelmetallen bei den Banken verlustfrei eingezahlt werden. Das änderte sich Mitte des 20. Jahrhunderts. Das im Umlauf befindliche Geld war nicht mehr durch die Edelmetallreserven der Staaten gedeckt und in den gebräuchlichen Münzen fand sich nur noch ein Bruchteil der Silbermenge, deren Wert sie darstellten. Zur gleichen Zeit stieg der allgemeine Wohlstand stark an. Das allgemeine Einkommen wuchs bedeutend schneller als der Silberpreis und die Option, Silberbarren kaufen zu können, eröffnete sich damit einer breiten Schicht der Bevölkerung. Bis 1986 war das Silberbarren kaufen auch die einzige Möglichkeit, sich mit einer größeren Menge des edlen Metalls zu versorgen. Denn die Münzen, die noch über einen nennenswerten Silbergehalt verfügten, wurden von den Staaten einbehalten und in immer größerem Umfang durch solche Münzen ersetzt, in denen sich weder Silber noch Gold befand. Erst in den 1980er-Jahren änderte sich dies, als 1986 in den Vereinigten Staaten von Amerika der US Silver Eagle herausgegeben wurde. Diese Silbermünze wurde in einer großen Auflage geprägt und machte den Ankauf von kleinen Silbermengen möglich, ohne dass auf das Silberbarren kaufen zurückgegriffen werden musste. Grundsätzlich war das Silberbarren kaufen aber immer noch attraktiv, den zur Herstellung der Silbermünzen musste ein großer Aufwand betrieben werden. Bei gleichem Gehalt an Silber waren die Silbermünzen daher teurer als die Silberbarren, sodass sie eher für die Sammler von Münzen von Bedeutung waren. Für diejenigen, die in eine Wertanlage investieren wollen, war das Silberbarren kaufen günstiger und gewinnbringender als die Investition in Silbermünzen. Eine gravierende Änderung dieses Sachverhaltes erfolgte in Deutschland am 1. Januar 2007. Ab diesem Zeitpunkt wurde für diejenigen, die Silberbarren kaufen wollten, ein Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent fällig. Das Silberbarren kaufen lohnte sich daher nur für den Personenkreis, der zum Abzug von Vorsteuer berechtigt war. Für Andere wurde jetzt der Ankauf von Silbermünzen attraktiv. Denn im Gegensatz zu den Silberbarren, die mit dem Umsatzsteuersatz von 19 Prozent belegt waren, lag die Umsatzsteuer für Silbermünzen weiterhin bei nur sieben Prozent. 
In Deutschland mit den unterschiedlichen Sätzen der Umsatzsteuer waren Silberbarren jetzt nur noch in der Theorie die bessere Form der Geldanlage. Die Herstellung von Silberbarren ist einfach. Das Silber wird in den Scheideanstalten geschmolzen und die Silberschmelze sodann in Gussformen gegeben. Nach dem Erstarren ist der Silberbarren fertig und es ist problemlos und einfach möglich, Barren in allen gewünschten Gewichtsstufen herzustellen. Die Herstellung von Silbermünzen erfordert weit mehr Aufwand. In einem ersten Schritt zur Herstellung einer Silbermünze müssen die Rohlinge der Münzen geformt werden. Ein weiterer Aufwand ergibt sich für die Anfertigung der erforderlichen Prägestempel für die Münzen und letztlich durch das Prägen selbst. Dieses ist insbesondere dann, wenn die Silbermünzen nur in geringer Auflage produziert werden, ein relevanter Kostenfaktor bei der Herstellung von Münzen. Trotz dieser aufwendigen Herstellung sind unter Berücksichtigung der Differenz bei der Umsatzsteuer Münzen mit dem gleichen Gehalt an Silber billiger zu erstehen als Barren aus Silber. Das Silberbarren kaufen ist daher in Deutschland insbesondere für Abnehmer aus der Industrie oder für Großanleger, die ihre Werte platzsparend einlagern wollen, von Bedeutung. Die steuerliche Benachteiligung, denen die Barren gegenüber den Münzen unterliegen, führt dazu, dass der Preis, bezogen auf die Silbermenge, beim Silberbarren kaufen um etwa sieben bis acht Prozent höher liegt, als wenn Silbermünzen erworben werden. Auch bei großen Mengen an Silber in Form von Barren lässt sich die enorme Differenz bei der Umsatzsteuer nicht in Gänze ausgleichen. Beim fünf Kilogramm Silberbarren kaufen muss immer noch etwa fünf Prozent mehr bezahlt werden als beim Kauf von Münzen mit einem Silbergehalt von fünf Kilogramm. Dieses Dilemma führte 2008 zu einer etwas absurd anmutenden Erfindung, nämlich dem sogenannten Münzbarren. Der Münzbarren war in der Herstellung nur geringfügig teurer als der normale Silberbarren. Er wurde auf den Cook Islands als Zahlungsmittel akzeptiert und dort auch ganz offiziell anerkannt, sodass in Deutschland für diesen Barren eine umsatzsteuerliche Gleichbehandlung zu Münzen erfolgte. Die Münzbarren, das anerkannte Zahlungsmittel auf den Cook Islands, wurden in Australien und sogar in Deutschland hergestellt und unterlagen, wie die Münzen, einer Umsatzsteuer von lediglich sieben Prozent. Das Produkt, das sich an die Anleger richtete, die beim Silberbarren kaufen praktische Erwägungen, wie einfache Lagerung im Sinn hatten, vereinigte also die Vorteile des Barrens mit der steuerlichen Begünstigung der Münze. Trotzdem gelang es dem Münzbarren nicht, sich am Markt durchzusetzen. Heute ist der Münzbarren nur noch selten erhältlich und wird als Sammlerstück nur mit hohen Aufschlägen gehandelt, die den Vorteil seiner steuerlichen Begünstigung zunichtemachen. 
Wer Silberbarren kaufen möchte, wird auch auf die Motivbarren stoßen. Beim Silberbarren kaufen bieten die Motivbarren eine große Vielfalt, sie sind aber vom Silberbarren kaufen für den Zweck der Geldanlage zu trennen. Motivbarren verfügen im Regelfall über ein Gewicht von maximal einer Unze, was etwas mehr als 28 Gramm entspricht. Motivbarren sind keine offiziellen Zahlungsmittel. Ihre Prägung ist individuell und unterliegt einem häufigen Wechsel. Durch nicht unerhebliche Aufschläge wird das Silberbarren kaufen bei Motivbarren deutlich teurer als bei normalen Barren. Motivbarren eignen sich daher vorwiegend für Sammler, wer Silberbarren kaufen möchte, um sie als Wertanlage zu nutzen, ist mit Motivbarren nicht gut beraten. 
Silberbarren kaufen ist also vom Grundsatz her weiterhin eine gute Investitionsmöglichkeit, allerdings muss beim Silberbarren Kaufen in Deutschland die ungünstige Besteuerung berücksichtigt werden. Für den Kleinanleger ist das Silberbarren kaufen daher nicht unbedingt dem Kauf von Silbermünzen vorzuziehen. Silberbarren kaufen kann aber als langfristige und vor allen sehr sichere Anlageform angesehen werden, denn beim Silberbarren kaufen erwirbt man ein Produkt, das schon seit Tausenden von Jahren wertvoll und wertbeständig ist. Das Silberbarren kaufen sollte daher gut überlegt sein, Sinn machen kann das Silberbarren kaufen sicher, wenn ein Notvorrat gewünscht wird. Daneben ist das Silberbarren kaufen eine Option für ein ausgefallenes, aber nicht so protziges Geschenk wie ein Goldbarren. Dann kann das Silberbarren kaufen auch bei den ansonsten eher als ungünstig einzustufenden Motivbarren eine durchaus überlegenswerte Alternative darstellen.